Variante Monterrei, Allariz - Ourense
Die Vía de la Plata (Silberweg) oder Camino Mozárabe
- Feces
- Verín
- Laza
- Tamicelas
- A Alberguería
- Vilar de Barrio
- Padroso
- Xunqueira de Ambía
- Ourense
- Tamallancos
- A Casanova
- Cea
- Dozón
- Pontenoufe
- Bendoiro
- Silleda
- A Bandeira
- Outeiro
- Rubial
- Santiago de Compostela
Die Strecke: Allariz - Ourense (über Verín)
Zwischen Allariz und Ourense kommt man durch kleine Dörfer, deren schöne Häuser mit außergewöhnlichen Steinen gebaut wurden, heute aber völlig verlassen sind.
Allariz- Santa Marina de Augas Santas
Nach Allariz wandert der Pilger weiter bis A Frieira, durchquert die Pfarrei Santiago de Folgoso und bringt die Ortschften Roiriz de Abaixo, Roiriz de Arriba, Rubiás, Espiñeiros, Turzas und A Vila hinter sich. Sie alle sind kleine Städtchen mit außergewöhnlichen Gebäuden aus Steinquadern - viele inzwischen unbewohnt.
Allariz - Santa Mariña de Augas Santas
Santa Marina de Augas Santas- Pereiras
Jetzt geht es durch die Gegend Santa Mariña de Augas Santas, eine unter religiösem, ethnografischem und archäologischem Gesichtspunkt interessante Anlage und volkstümliches Heiligtum. Santa Mariña war eine Märtyrerin aus römischer Zeit, deren Lebensgeschichte eine Mischung aus Legende, Überlieferung, Hagiografie und sehr alter Verehrung ist, die bis in unsere Zeit reicht. Die Strecke führt weiter durch die Gemeinde Taboadela, die Pfarrei Santiago da Rabeda und erreicht Pereiras.
Santa Mariña de Augas Santas - Pereiras
Pereiras- Ourense
Von Pereiras (Taboadela) wandert man durch die Gemeinde San Cibrao das Viñas und kommt dabei durch die Orte A Castellana und A Ponte Noalla. Bevor man den Stadtkern von Ourense betritt, geht es noch durch San Breixo de Seixalbo. Die Stadt Ourense erwartet den Besucher mit allen ihren Sehenswürdigkeiten. Die romanische Kathedrale ist das Zentrum der historischen Altstadt. Der Ort besitzt ferner eine brillante Kulturgeschichte, ist ein wichtiges Thermaldbadzentrum und zeigt besonders schöne Landschaften am Ufer des wasserreichen Miño, über den eine römische Brücke führt, und bietet eine köstliche Gastronomie.