Castroverde-Lugo
Der Camino Primitivo
- Alto do Acevo
- Fonfría
- Paradanova
- San Xoán do Padrón
- Hospital de Montouto
- Paradavella
- A Degolada
- A Lastra
- A Fontaneira
- O Cádavo
- Vilalle
- Castroverde
- Santa María de Gondar
- Carballido
- Lugo
- San Vicente do Burgo
- San Romao da Retorta
- Augas Santas
- Vilouriz
- Vilamor
- Melide
- Boente
- Ribadiso
- Arzúa
- A Salceda
- Santa Irene
- Arca, O Pino
- A Lavacolla
- Monte do Gozo
- Santiago
- Alto do Acevo
- Fonfría
- Paradanova
- A Proba de Burón
- Hospital de Montouto
- Paradavella
- A Degolada
- A Lastra
- A Fontaneira
- O Cádavo
- Vilalle
- Castroverde
- Santa María de Gondar
- Carballido
- Lugo
- San Vicente do Burgo
- San Romao da Retorta
- Augas Santas
- Vilouriz
- Vilamor
- Melide
- Boente
- Ribadiso
- Arzúa
- A Salceda
- Santa Irene
- Arca, O Pino
- A Lavacolla
- Monte do Gozo
- Santiago
Die Strecke: Castroverde-Lugo
In der Umgebung der Route ist besonders Soutomerille, eine verlassene Ortschaft mit einer vorrömischen Kirche bemerkenswert. Ein vergittertes Steinfenster aus der Zeit von Alfons III., aus dem 9./10. Jh., ist noch erhalten. Man befindet sich hier ca. 20 km von Lugo entfernt und die Namen mit Hinweis auf den heiligen Jakobus finden sich immer häufiger.
Castroverde- Santa María de Gondar
Von Castroverde aus verläuft die Route durch Souto de Torres, San Miguel do Camiño und Vilar de Cas bis nach Soutomerille. In diesem Ort sind die Überreste des gleichnamigen vorrömischen Tempels zu Ehren von San Salvador zu sehen.
Castroverde - Santa María de Gondar
Santa María de Gondar- Carballido
Bereits in Gondar geht es über den Río Romeán und man betritt die Gemeinde Lugo. Der Pilgerweg führt weiter nach Carballido.
Santa María de Gondar - Carballido
Carballido- Lugo
Hinter Carballido und As Casas da Viña gelangt man in die älteste Stadt Galiciens, das römische Lucus Augusti, nachdem man unter der Brücke von A Chanca hindurchgewandert ist. Die Brücke wurde 1880 als Eisenbahnbrücke über den Río Rato eingeweiht - ein damaliges Meisterwerk der Ingenieurleistung.
Von hier aus geht es bergab - Lugo wurde auf einem ehemaligen Castrum erbaut - bis zur römischen Stadtmauer, die zwischen dem 3. und 4. Jh. entstand, und im Jahr 2000 zur Welterbestätte erklärt wurde. Durch das Stadttor Puerta de San Pedro verläuft die Wegstrecke durch das Zentrum des Ortes und führt zunächst zur schönen und einladenden Praza Maior und dann zur Kathedrale Santa María. In dieser hielten die Pilger zum Gebet vor dem Allerheiligsten ein, das in der Basilika seit dem 12. Jh. dauerhaft ausgestellt wird.
Der Umfang der Stadtmauer beträgt insgesamt 2140 m und sie besitzt einen Wehrgang auf ihrer gesamten Länge sowie zehn Zugangstore. Es ist die einzige befestigte römische Anlage weltweit, die heute noch vollständig erhalten ist.
Lugo bietet dem Pilger neben seinen Sehenswürdigkeiten, die von römischen Fundstätten bis zu bedeutenden Barockgebäuden reichen, ferner eine besonders schöne Umgebung mit heimischen Wäldern an den Ufern des Miño sowie eine ausgezeichnete Gastronomie.