Sobrado-Arzúa
Der Camino del Norte
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Die Strecke: Sobrado-Arzúa
Erneut verführt der Pilgerweg durch seinen Reichtum an Authentizität und üppigen galicischen Landschaften sowie durch den typisch ländlichen Baustil. In Arzúa verbindet sich der Camino del Norte mit dem Camino Francés.
Sobrado dos Monxes- As Corredoiras
Man lässt das erhabene Kloster Sobrado hinter sich und folgt der Route zu den Ortschaften Vilarchao, O Peroxil und Carelle und gelangt schließlich nach As Corredoiras.
Sobrado dos Monxes - As Corredoiras
As Corredoiras- Sendelle
Hinter der Kreuzung wendet man sich in Richtung der Gemeinde Boimorto. Auch hier verführt die Strecke den Besucher erneut durch den Reichtum ihrer genuinen und grünen galicischen Landschaft und durch die wertvolle volkstümliche Architektur. Ab Boimorto verläuft der Weg weiter nach Sendelle. Dort befindet sich eine romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert.
As Corredoiras - Sendelle
Sendelle- Arzúa
Hinter Sendelle und nachdem man auch die Ortschaft Vilar zurückgelassen hat, führt die Strecke nach Arzúa. Dort treffen der Camino del Norte und der Camino Francés aufeinander. Auch der Camino Primitivo, der sich bereits in Melide mit dem Camino Francés verbunden hat, verläuft hier. All drei Pilgerwege führen nun in Richtung des gemeinsamen Ziels - Compostela.
In Arzúa, einer für ihre Gastronomie und ihre regionalen Käsesorten bekannten Ortschaft, die der Herkunftsbezeichnung Arzúa-Ulloa angehört, verläuft der Weg durch Stadtgebiet. In verschiedenen, noch aus dem 13. Jh. erhaltenen Schriftstücken wird diese Strecke als „Camino de Oviedo” bezeichnet und auch heute noch heißt diese Straße Rúa do Camiño. Arzúa wuchs durch das Phänomen der vielen Jakobspilger zu einer bedeutenden Stadt in der Region; ihre Wirtschaft beruht hauptsächlich auf Landwirtschaft und Viehzucht.