Der Camino de Invierno

Die Strecke: Chantada-Rodeiro

  • Länge 26,2 Km
  • Schwierigkeitsgrad Hoch
  • Geschätzte Dauer 6h 15min

Wunderschöne Getreidespeicher, Gedenktafeln und Wegkreuze stehen überall am Weg von Centulle und San Xurxo de Asma neben herrlichen Eichen- und Kastanienexemplaren.

Chantada- Centulle

  • Länge 1,6 Km
  • Schwierigkeitsgrad Hoch
  • Geschätzte Dauer 20min

Man verlässt Chantada von der Praza de Santa Ana über die ansteigende Rúa Uxío Novoneyra und folgt der Schnellstraße LU-P-180. Schöne Getreidespeicher, Gedenktafeln und Wegkreuze finden sich auf der Strecke in Richtung Centulle und San Xurxo de Asma neben großartigen Eichen und alten Kastanien. Die Strecke führt durch den Ort A Lucenza, dann nach Vilaseco und Penasillás. Vor sich sieht man den Gipfel des Monte Faro.

Centulle- Nosa Señora do Faro

  • Länge 11,7 Km
  • Schwierigkeitsgrad Hoch
  • Geschätzte Dauer 2h 50min

Beim Aufstieg auf den Berg - ab Penasillás geht es 4,8 km steil bergan - führt der Weg durch Chao de Seixas. Eine Abzweigung links weist zu einer Via crucis, die auch als „Camiño da Virxe” (Weg der Jungfrau) bekannt ist und zur Einsiedelei A Nosa Señora do Faro führt. Hier befindet man sich in 1100 m Höhe. Es zeigt sich ein einzigartiger Ausblick über alle vier galicischen Provinzen.

Möchte man den Aufstieg zum Monte Faro vermeiden, besteht die Möglichkeit, in Penasillás die alternative Strecke durch Mouricios und San Vicente zu nehmen. Dieser Weg ist kürzer und im Winter schneefrei.

Centulle - A Nosa Señora do Faro

Nosa Señora do Faro- Río

  • Länge 10,9 Km
  • Schwierigkeitsgrad Hoch
  • Geschätzte Dauer 2h 35min

Wir nehmen den Pilgerweg erneut auf; ab hier geht es bergab nach Casa Grande de Camba. Im Anschluss verläuft die Strecke von A Ermida bis Río. Die Wanderung durch die heimischen galicischen Wälder mit Eichen, Kastanien und Weiden ist eine großartige Bereicherung für den Pilger.

Río- Rodeiro

  • Länge 2 Km
  • Schwierigkeitsgrad Hoch
  • Geschätzte Dauer 30min

Die Route verläuft eben auf Steinwegen bis Mouriz und endet bald in Rodeiro, einem Ort, in dem das Rathaus auf den Ruinen einer ehemaligen Festung erbaut wurde. Gegenüber befindet sich ein schöner und erfrischender Steinbrunnen mit vier Ausflüssen.