Der Camino de Fisterra und Muxía

Die Strecke: Olveiroa - Muxía

  • Länge 32,7 Km
  • Schwierigkeitsgrad Hoch
  • Geschätzte Dauer 8h 15min

Ab Olveiroa ist eine direkte Route nach Muxía möglich, wenn man die Gabelung am Krankenhaus nimmt. Diese Alternative führt zur Gemeindehauptstadt Dumbría und weiter nach San Martiño de Ozón. Dort geht es abwärts zum Ortskern von Muxía, denn dort befindet sich die Pilgerherberge.

Olveiroa- Hospital

  • Länge 5 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 1h 15min

Man lässt das Städtchen Olveiroa hinter sich. Der Xallas nimmt seinen beeindruckenden Lauf im Schutz der Vegetation. Nach dem Überqueren des Río Hospitals kommt man nach O Logoso und ein wenig später in das Dorf Hospital, in dem sich einst ein bescheidenes Pilgerhospiz befand. Wenig später trifft man auf einen Kreisverkehr der sich in zwei Wege gabelt, nach Muxía und Fisterra.

Hospital- Dumbría

  • Länge 5,8 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 1h 25min

Man überquert den Rego de Vao Salgueiro. Hier wechseln sich asphaltierte mit ländlichen Wegen ab. Bergab geht es bis nach As Carizas, Rego de Cheo und wieder bergauf bis nach Dumbría. Dort erwartet den Wanderer der Dorfplatz mit Getreidespeicher, Wegkreuz und Kirche.

Dumbría- Senande

  • Länge 5,5 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 1h 25min

Hinter diesem Ortskern gelangt man in das Dorf Trasufre, das bereits zur Stadtverwaltung von Muxía gehört. Auf dem ehemaligen Camino Real erreicht man Senande.

Senande- San Martiño

  • Länge 6,6 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 1h 40min

Später gelangt man nach Vilastose, Quintáns und Pedregás. Wertvolle Beispiele für die volkstümliche und religiöse Architektur, die den Weg verschönen, dazu gehört u. a. auch die Stadtanlage von San Martiño de Ozón.

San Martiño de Ozón- Santuario da Virxe da Barca

  • Länge 9,8 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 2h 30min

Zunächst geht es bergauf bis Vilar de Sobremonte und dann wieder bergab nach Merexo. Nach dem Río Grande ist auf der anderen Seite der Flussmündung Camariñas zu erkennen. Nun geht es auf Os Muíños zu und über den Río Negro. Die romanische Kirche San Xulián de Moraime, die sich bereits in der Nähe der Küste befindet, vermittelt Ruhe und Schönheit. Hinter As Casas Novas liegen der Berg San Roque, Chorente, der Espiñeirido-Strand und bald Muxía. Das Ende dieser Wegstrecke bildet das Heiligtum A Virxe da Barca, inmitten einer beeindruckenden Landschaft direkt am Meer.

San Martiño de Ozón - Santuario da Virxe da Barca