Die Vía de la Plata (Silberweg)

Die Strecke: A Gudiña - Verín

  • Länge 41,1 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 8h 10min

In A Gudiña nimmt die Vía de la Plata wie gesehen, zwei Wegstrecken, den Verea Sur, der eine Verbindung nach Laza-Vilar de Barrio-Ourense ist und der östliche Weg, die sogenannte „Wegstrecke von Monterrei”, die durch Verín, Xinzo de Limia und Allariz führt, bis beide Wege in der Stadt Ourense zusammentreffen.

A Gudiña- As Vendas da Barreira

  • Länge 19,4 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel-Hoch
  • Geschätzte Dauer 3h 50min

In A Gudiña gabelt sich die Vía de la Plata, wie bereits erwähnt, in zwei Wege, den Verea Sur, der Richtung Laza-Vilar de Barrio-Ourense verläuft und den, der in den Osten führt und deshalb auch „die Strecke von Monterrei”, genannt wird. Er führt durch Verín, Xinzo de Limia und Allariz bis beide wieder in der Stadt Ourense zusammenlaufen.

Diese Route wendet sich zunächst zur Pfarrei San Mamede de Pentes. Sie verläuft dann weiter nach O Mente und O Navallo, in der Gemeinde Riós, und erreicht schließlich die Ortschaft As Vendas da Barreira. Der Streckenverlauf ist voller landschaftlicher Kontraste. Kleine fruchtbare Täler, die vom Mente bewässert werden, wechseln mit kargen Landschaften und großartigen Panoramen ab. Die Wanderung verläuft immer in der Nähe der N-525 und der A-52 (Autobahn der Rías Baixas).

A Gudiña - As Vendas da Barreira

As Vendas da Barreira- Verín

  • Länge 21,7 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel-Hoch
  • Geschätzte Dauer 4h 20min

Ein wunderschöner Eichenwald empfängt den Wanderer am Ortsausgang von As Vendas da Barreira. Ab hier entfernt man sich von den Hauptwegen und pilgert durch kleine Dörfer wie Trasestrada und San Pedro de Trasverea. Zu diesen gehört auch die Ortschaft Sarreaus – dort trägt der Weg den kuriosen Namen „Camiño da Misa”.

Von Kastanien- (soutos) und Eichenwäldern (carballeiras) gesäumte Wiesen führen bis Mirós. Es geht zunächst bergauf bis nach Fumaces, einer kleinen und alten Ortschaft im Schutz des Gebirges. Von dort gelangt man nach Verín. Immer wieder zeigt sich in der Landschaft die Silhouette des zauberhaften Schlosses Castillo de Monterrei.