Der Camino del Norte

Die Strecke: Abadín-Vilalba

  • Länge 20,6 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 5h 10min

Das Gelände besitzt mehrere Feuchtgebiete, wie das hinter der Ortschaft As Chouzas liegende und führt an verführerischer volkstümlicher und religiöser Architektur vorbei; Landhäuser, Wegkreuze und Steinbrunnen finden sich immer wieder auf der Strecke.

Abadín- Martiñán

  • Länge 8,9 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 2h 15min

Es folgen 20 vollständig ebene Kilometer. Die Strecke verläuft, wie oben erwähnt, durch die Region A Terra Chá, eine weite Ebene – die größte in Galicien neben der Region A Limia, in Ourense - auf der sich mehrere Gemeinden der Provinz Lugo befinden. Die Gegend wurde 2003 gemeinsam mit der hohen Lage des Miño von der UNESCO zum Biosphärenreservat mit der Bezeichnung „Terras do Miño” erklärt.

Ab Abadín verläuft die Route durch die Pfarreien San Xoán Castromaior und das bereits zur Gemeinde Vilalba gehörende San Bartolomeu de Corvelle. Anschließend geht es zuerst auf einer Brücke aus dem Mittelalter über den Arnela. In Pontevella überrascht den Wanderer eine weitere, aus der gleichen Epoche stammende großartige Brücke mit drei Bögen über den Río Batán. Hier befindet man sich in Martiñán.

Martiñán- Goiriz

  • Länge 6,3 Km
  • Schwierigkeitsgrad Mittel
  • Geschätzte Dauer 1h 35min

Hinter Martiñán erreicht man Goiriz. Die Beschaffenheit des Geländes führt durch verschiedene Feuchtgebiete, beispielsweise durch das hinter der Ortschaft As Chouzas, und an verführerischer volkstümlicher und religiöse Architektur vorbei; Landhäuser, Wegkreuze und Steinbrunnen finden sich immer wieder auf dieser Wegstrecke.